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Erich Cibulka

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1 Tag vor

Präsidiums- und Vorstandssitzung der Österreichische Offiziersgesellschaft (ÖOG) an der HUAk: die geänderte geopolitische Lage erfordert eine Anpassung des Positionspapiers, das 2017 beschlossen wurde. Heute wurde das Ergebnis einer Arbeitsgruppe diskutiert und angenommen. Bei einer a.o. Delegiertenversammlung wird es zur Beschlussfassung als einstimmiger Vorstandsantrag vorgelegt. Mehr sehen …Mehr sehen …
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6 Tage vor

Diese Einladung ist die perfekte Gelegenheit, mich für die Unterstützung bei meinem Buch "Deckname Dogwood" zu bedanken. Oberst Sulser hat mir das Todesdatum von Alfred Schwarz in Luzern eruiert.www.buchschmiede.at/app/book/2366-Erich-Cibulka-Deckname-Dogwood.-Erinnerungen-an-Alfred-Schwarz;… Mehr sehen …Mehr sehen …
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1 Woche vor

Anlässlich des 104. Unabhängigkeitstages lud die Botschafterin Lettlands zum Besuch der Nordiale 2022 in die Urania. "The Sign Painter" zeigt das wechselvolle Schicksal Lettlands …www.vhs.at/de/k/287625073 Mehr sehen …Mehr sehen …
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2 Wochen vor

Heute bei der Jahrestagung der Wissenschaftskommission im BMLV, deren sozialwissenschaftlichem Beirat ich angehöre. Hochkarätige Beiträge zum Thema Klimawandel aus vielen Perspektiven. Mehr sehen …Mehr sehen …
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4 Wochen vor

Full house mit einem höchst interessierten Publikum zu einem spannenden Thema: Nachrichtendienste und Widerstandsgruppen im Zweiten Weltkrieg. Mehr sehen …Mehr sehen …
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1 Monat vor

Als Ehrengast durfte ich am Festakt zum Nationalfeiertag 2022 teilnehmen und hervorragende Reden hören. Die klaren Bekenntnisse zur ULV und zum Bundesheer stimmen hoffnungsfroh. Mehr sehen …Mehr sehen …
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1 Monat vor

Rechtzeitig zur Präsentation meines Buches "Deckname Dogwood" am 27.10.2022 treffen die Rezensionen der Fach-Experten ein.www.buchschmiede.at/app/book/2366-Erich-Cibulka-Deckname-Dogwood.-Erinnerungen-an-Alfred-Schwarz;… Mehr sehen …Mehr sehen …
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1 Monat vor

Heute habe ich im Morgenjournal den "Aufbauplan 2032" des ÖBH begrüßt und ausdrücklich die Zielsetzungen unterstützt.Aber: es besteht die – hoffentlich unbegründete – Sorge, dass Zusagen über viele Jahre nicht halten. Denn dazu gibt es reichlich Beispiele aus der Vergangenheit …Das ganze Interview gibt es in der ORF Radiothek:oe1.orf.at/player/20221014/694673/1665723938490 Mehr sehen …Mehr sehen …
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2 Monate vor

Kommentar zum Bundesheer-Budget:Im Regierungsprogramm steht das Ziel, das Bundesheer wieder in einen verfassungskonformen Zustand zu versetzen. Denn die Politik der letzten zwanzig Jahre hat die Fähigkeit zur Militärischen Landesverteidigung und die Milizstruktur des ÖBH bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Die geopolitische Zeitenwende schien für dieses Unterfangen ein günstiger Rückenwind – auch für das Verständnis in der Bevölkerung. Folgerichtig schürten große Ankündigungen auch hohe Erwartungen.Groß war bei der Budget-Pressekonferenz lediglich die Inszenierung, die Zahlentransparenz blieb klein. Als sich der Nebel des Effekts lichtete, wurde Franz Grillparzers Beschreibung Österreichs – "auf halben Wegen und zu halber Tat mit halben Mitteln zauderhaft zu streben" – sichtbar.Es wird zwar ein richtiger Weg eingeschlagen, doch das Ziel wird frühestens in zehn Jahren erreicht, wie ein YouTube-Video des Planungschefs erklärt. Dass uns die geopolitische Realität diesen Zeitraum gönnen wird, kann man nur hoffen.Noch schwerer wiegt, dass die wirklich großen Budget-Sprünge erst in der nächsten Legislaturperiode gemacht werden sollen. Wird sich dann noch jemand an die Ankündigungen gebunden fühlen? Den leidgeprüften Soldaten beschleicht ernster Zweifel.Doch sollte der materielle Aufbauplan tatsächlich umgesetzt werden, dann bleibt noch immer die ungelöste Personalfrage: Welche Soldaten und Kommandanten werden in Zukunft dienen, wenn geburtenschwache Jahrgänge geburtenstarke ersetzen sollen und die Freiwilligkeit an einer kläglichen Geistigen Landesverteidigung scheitert?So bleibt für nächstes Jahr eine Budgeterhöhung um ca. 680 Mio € gegenüber 2022. Dieser Erfolg der Ministerin wäre in den vergangenen Jahren eine Sensation gewesen. Doch heuer überwiegt die Enttäuschung, dass nicht einmal das 1%-BIP-Ziel erreicht wurde. Und die Sorge, dass wir dafür einmal einen hohen Preis zahlen könnten. Mehr sehen …Mehr sehen …
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